Weekly Photo Challenge: On the Way

antika

Manado / North Sulawesi / Indonesia

https://dailypost.wordpress.com/dp_photo_challenge/on-the-way/

10 thoughts on “Weekly Photo Challenge: On the Way

  1. (Korrigierte Antwort): Antika Raya bedeutet etwa „große, erhabene Antiquität“ (Ich habs zuerst mal wieda mit raja = Könich verwechselt.) Daß es professionell gedruckt auf einem Schmutzfänger erscheint, macht wenig Sinn. Vielleicht ein Relikt eines alten LKWs, die gern optisch aufgemotzt werden. Anscheinend ist der Fahrer auch noch Mitglied in irgendeinem „RSM“-Verein (SM könnte dabei für Sport-Motor stehen). Mit dangdut (hör ich ganz gern) hat das nix zu tun.
    Und das iss Deine URL: http://www.brigitte.de/wohnen/selbermachen/haekeln-blumenkette? Machste jetzt auch selba? Wände einerseits an der durchaus problematischen Erscheinungsform der „Like“-Buttons so beharrlich rumnagst, Ratte, und andererseits mit falschem Namen und geklauter URL im Netz rumschleichst, so iss das ja wohl auch nich der Zeiger der Maus.

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  2. ey alter, wieso falschname, wieso geklaut? ich haap gedacht, man soll einen link angeben, der zum thema und den aktuell daran beteiligten passt, damit die eine freude haben; und man darf sich na klar bei wordfress nennen, wie man will (vgl. z.B. puzzleblume als name und pöt-pöt-DENGDERENG-DENG-DENG als thema, mehr HÄKELN geht nich…)

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  3. Nee, nee, liebe Ratte, wollnwa ma nich vom Problem ablenken. Du hast hier ein totales Inkognito gewählt mit einer URL, die Dir nich gehört – deshalb wirste ja von WordPress auch imma wieda gestoppt – damit Dich niemand verfolgen kann. Dafür gips besonders in geistich untaentwickelten Zonen wie Indonesien gute Gründe. Aba denn sollte man auch bei den Like-Knöpfen nich so übagenau sein. Wenn ich die anklicke, komme ich jedenfalls der Person etwas näher.

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  4. Ich weiß nich, wie Du diesen Jaron Lanier verstehst, von dem ich durch Dich und die von Dir heiß kritisierte Internet-Kommunikation zum ersten Mal erfahren hab. Seine Kritik an Wikipedia, das meinen Lexika deutlich überlegen ist („Dahinter steckt der Narzißmus all dieser kleinen Jungs, die ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen.“), paßt ja zu unserer Diskussion, wie die Faust aufs Auge. Auch sein Vergleich der User mit Oktopoden, die sich jederzeit mit virtuellen Tarnanzügen verändern können, ist sehr treffend. Sicher gibt es auch diesen „digitalen Maoismus“, und die Frage, soll man ehrlich auftreten oder wie ein Undercover-Agent, läßt sich nich eindeutig beantworten. Wie ich das handhabe, siehst Du ja. Nach meiner Erfahrung sind die anonym Auftretenden immer die Aggressivsten, weil ihnen kaum Folgen drohen. DU wirst jedenfalls nich verfolgt, sondern Deine Beiträge werden von WordPress nur in Quarantäne geschickt, wenn Du sie mit offensichtlich falschen URLs und erfundenen Email-Adressen ausstattest.
    Und was die Kritik an der „Gratiskultur“ betrifft, so schrieb ich Dir ja schon mal, wie meine kulturellen Leistungen immer aus einem Bedürfnis nach Gestaltung, Ausdruck und Kommunikation entstehen – da iss das Internet in meiner Situation geradezu ideal – aba nich, um Kohle zu machen.

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