painting till the end

ichfarb

8 Kommentare zu “painting till the end

  1. ja, „pain ting tilt the end“, und zum glück stimmt das mit „tilt“ tot aal;
    hatte mich schon gefragt „wo issa?“ …
    also: gute wahl, wenn die motive wie netzwerkteile mit nabelschnüren als standbild auf der leinwand sind …

    Liken

  2. Wichtich iss, imma zu wissen, wo man iss. Deshalb reise ich auch nich mehr und hab mich von allem abgenabelt.

    Liken

  3. …ja, das stimmt; wir sind alle im je eigenen kopp drin und da kommt keine(r) echt leb-endich raus;
    man weiss so imma, wo man iss, völlich egal an welchem ort der kopp sich gerade befindet !
    sich von a l l e m app-nabeln geht 2 x, davon hamwa die erste prozedur schon hinter uns…

    Liken

  4. Also imma wenn sich mein Kopp in der Welt rumbewegte, wachte ich noch Wochen später manchmal auf und wusste nich, wo ich bin und welche Tageszeit. Deshalb finde ich es schon sehr wichtig, geerdet zu sein.

    Liken

  5. …das geht mir oft genauso beim aufwachen, völlig un app häng ich davon, wo mein kopp vorher inna wachwelt war; übahaupt sind die träume mit 70+ sehr anders als früher in jung; manche um mich herum gehen deshalp sogar vermeert zu ärzten, ungeachtet der risiken und nebenwirkungen;
    übrigenz bei „tageszeit“ untascheid ich nur noch zwischen dunkel und hell, der rest ist egal oder dämmrich…und geerdet/zu erde werdenwa alle…

    Liken

  6. Meine Träume sind eigentlich imma noch Kompost aus der Wachwelt. Interessier mich nich besonders dafür. Aba mit geerdet mein ich die Verwurzelung an einem guten Platz, wode die Warane kennst und die Wurzel, üba diede stolperst. Und an som Platz bemerkste latürnich auch die Veränderungen des Lichts.

    Liken

  7. ..in systemen mit materieller profitorientierung (politik, wirtschaft, religion) herrschen enge und kontrolle, risiko und nebenwirkungen, das alles schadet der gesundheit und dem globus; u.a. daraus hast du wohl die richtigen konsequenzen gezogen – nebenwirkungen aber auch inclusive – wobei es sicher unangenehmere gibt (z,b, lärm), als wenn du da am platz verwurzelt über ne wurzel stolpast, didu bereits kennst; aber das mit den wahrnehmungen an solchem platz stimmt, weil dort wahrnehmen-lernen hilft und nützt fürs denken, verstehen und handeln … echt prima!

    Liken

  8. Ohne die Wilden wär’s echt gut hier. Und wände dann erfährst, wie auf deim Land ne Pütong gesichtet wurde, freut einen das latürnich.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: