Worldwide Day of Genital Autonomy

maletree

Ficus benjamina in my jungle (pohon berkaki banyak = tree with many legs)

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11 Kommentare zu “Worldwide Day of Genital Autonomy

  1. …wollte nur kurz lesen, was du zur letzten post von gerry atrisch über veronica sagst, da treff ich auf den baum hinta deinem schirm und frag mich, was das mit dir macht, wennde den imma siehst; zuerst hat tgeriatrix den leica gedrückt; das ist schon sonderbar, wie ähnlich die beiden heißen; fast so dicht wie fickus benjamina zum wwday-thema; „geht das so mit?“

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  2. Ja klar, ohne Tüte! Iss alles gut vanetzt!
    Ich hap ne besondere Beziehung zu Bäumen. Günter Eich hat ma geschrieben: „Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“ Sie sind etwas Beständiges, besonders in einer Zeit, wo alles zusammenbricht. Dieser hier ist höchstens 16 Jahre alt, weil ich ihn – wie viele andere auch schon in D – selbst gepflanzt hap. Früha hap ich mir vorgestellt, wie das wäre, in eina Tempel-Ruine zu leben, die von solchen Bäumen übawachsen wird. Genau DAS erlebe ich jetzt hier.
    Sie sind auch etwas Wildes, Bedrohliches, weshalb sie überall gehaßt und zu Geld gemacht werden. Wenn man sie gewähren läßt, vernichten sie alles, was du jemals gebaut hast. Deshalb schnippeln die Menschen solange an der Natur herum, bis die Vögel verschwinden. Sie können es nich ertragen, daß etwas größer iss als sie und von allen Regeln autonom. Wände den Barock-Garten in Hannover-Herrenhausen mit einem Zen-Garten in Kyoto und mit meinem Dschungel vergleichst, denn siehste das ganze Dilemma menschlichen Kultur-Wahns. Da laufen sogar meine Bäume wech.
    https://tomschrat.wordpress.com/2009/03/31/nanzen-ji/

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  3. …. wer möchte leben ohne oder mit …..was das anbetrifft, lese ich gerade mal wieder ein buch, es ist „homo deus“ von yuval noah harari

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  4. Dank für den interessanten Hinweis, dem ich nur folgen konnte, weil die moderne Technologie (Bing) es mir sofort ermöglicht, denn solche Bücher kann ich hier nicht mal in Englisch bekommen. Ich vermute, die massive Kritik an moderner Kommunikations-Technologie ist das, was Dich an dem Buch interessiert. Hier einige Anmerkungen:
    Homo sapiens sei ziemlich gleich geblieben. Wir wissen angeblich noch nicht viel über uns selbst. Google weiß mehr? Wie das, wenn Google vom Homo sapiens programmiert wird.
    Angeblich würde die Ungleichheit wachsen. Das ist eine seine Pauschalisierungen, die sich mit den Zuständen der Vergangenheit nicht belegen läßt. Man denke zum Beispiel an Sklaven-Systeme, die man heute nur noch aus dem Film kennt.
    Natürlich werden auch heute Schüler in ungeeigneter Form auf die Zukunft vorbereitet – finden Professoren heraus, die in ungeeigneter Form auf die Zukunft vorbereitet worden sind.
    Militärtheoretisch kann auf massiven Bodeneinsatz nicht verzichtet werden. In Afghanistan hat man das noch nicht ganz begriffen, aber das kommt noch. „Algorithmische Besetzung“ ist ein Wunschtraum.
    Typisch für jede bisherige technologische Phantasie ist, daß sie in Realität nicht fehlerfrei funktioniert. Bestes Beispiel: Outlook Email denkt jetzt! Mails vom gleichen Absender (WordPress) werden in gute und Junk eingeteilt und in insgesamt 4 verschiedene Ordner geschickt (2 im Internet, 2 auf meiner Festplatte). Das dümmste Mail-Programm, das ich je hatte.
    Und ist der Autor Harari eventuell beschnitten? In diesem Fall hätte ich generelle Bedenken an seiner Fähigkeit, sich vom dumpfen Denken der Vergangenheit zu lösen und wirklich Zukunft zu erkennen.

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  5. nee, ich les das doch gerade und bin auf seite 64; von dem wo du glaubst, dasses mich interessiert, gaps bis seite 64 noch tot aal ganix, und opp dem auto was vom körpa fehlt, was zum denken gebraucht wird, das weiß ich auch nicht, alles möglich; mir fehlt auch dies und das, aber wenna sagt, dass ne fliege zu klein iss -also ihr was fehlt-, um im porzellan-laden schaden zu vaursachen, weilse dem besitzer schaden will, dann gehtse eben bei seinem hund ins ohr und den macht das kirre…

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  6. No, I just read it and i am on page 64; from what you think that I am interested in, until to page 64 is still dead aal ganix (nothing!), and if the author is missing something of his body, which is needed for thinking, I do not know … everything possible; I (too) am missing this and that, but when he says that a fly is too small, is missing something to damage the porcelain shop, because the owner must have it, then the fly just goes into the ear of the owners dog and the dog becomes wild in this shop…und das bezieht er auf…

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  7. Zu viel Pauschales mit zu vielen Fehlern im Detail.
    Outlook hat wieder gedacht und Deine Kommentare im Spam-Ordner untergebracht, in Hessen gibts noch die Todesstrafe, der senile Mann von der Queen will nicht mehr, und der Hund im Porzellan-Laden hat Tollwut. Es gibt gar keine Revolutionen, auch morgen nicht. Es gibt nur Zusammenbrüche.

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  8. das iss ja heft-ich, das pauschale im d-teil, out spam und hessen-tod, kwien-man hat toll wut im porzella-laden und revolutionen gips morgen ganich, hä ?
    …h a l l o, aua mein kopp!…schlafmaa, ich mach das auch!

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  9. Das iss noch ganich alles: Kim Jong Un verleiht Betten in Berlin, und Outlook hat wieda gedacht, als es Deinen letzten Kommentar sah.
    Ich schlaf imma zwischen 2 Kommentaren, aba wegen der Zeitvaschiebung nich gleichzeitich wie Du. Vielleicht wird das ja auch ma durch Google revolutioniert?

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  10. ja, das iss werry interesting, das mit kju hatte ich mitgekricht, und outlook stellich mir so vor wie das herz inna klotür – wo man von drinnen nach draußen, na eben tot aal wie das übliche auffem klo; aba echt heftich iss das mit dieser zeitverschienung, an sowas hätte ich nie gedacht, das hattich noch ganich auffem schirm; gugel macht jetzt aba eher medizin, die arbeiten bei GWC7 an der vawirklichung von menschenrechten („recht auf lehm“), also sie und eppel wollen jetzt den tod weckmachen, für uns kommse evtl. zu spät, weil so schnell sindse mitten ewigen lehm wohl nich, für uns sind aba max.150 jahre drin, wennwa das zahlen könn…les ich gerade in dem buch „homo deus“…

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  11. Weisse was, das iss alles nur Marketing. Stell Dir ma vor, der Hariri hätte geschriebn, inne Zukunft wird alles auf homöostatische Weise ausgeglichen, und mit großer Wahrscheinlichkeit siehtse ähnlich wie die Gegenwart aus. Dann würde das Buch wie Blei in den Läden liegen, bzw. ganich erst veröffentlicht werden. Das iss doch alles SOO durchsichtich. Damals als ich noch Micky-Maus-Leser war, sollte die Zukunft im Jahre 2000 beginnen: Supa-Reis löst alle Nahrungs-Probleme, selbstfahrende Autos, Menschen leben unta Wassa, jeder hat Schtrom. Jetz sind wa schon 17 Jahre inner Zukunft, die Leute verbreiten religiöse Texte mit ihren Händfönen, gehn zum Wahrsager und stehn im Stau. Iss doch lachhaft. Und die Zeitvaschiebung bleibt so konstant wie Rechtsradikalismus inne Wehrmacht. Aba das Beste iss doch, wie die Protestanten dem häßlichen Luther nach 45 den Judenhaß wechgeschminkt ham.

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