Weekly Photo Challenge: Room

Schlaf

23 thoughts on “Weekly Photo Challenge: Room

  1. diese elektrische glüh-eier-kohle, wo das elektro-kabel durch die rechte hintere hand läuft, die macht bestimmt viel hitze und energie-fluss;
    aus der vorderen linken hand fließen dann diese bewegten asiatischen schriftzeichen auf das bett-laken, aus dem großen zeh links mit
    geraden linien die architektur umzu, echt perfekt! Vielleicht sind die richtungen aba auch genau umgekehrt, also „schachmatt“ iss da im foto
    selpst eher ga nix!

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  2. Die “Glüh-Eierkohle” iss natürlich eine chinesische Porzellan-Lotos-Lampe, die so wenich Watt hat, daß se kaum warm wird, und schachmatt bin ich – aus gegebenem Anlaß.
    Kannst Du eigentlich eine optische Situation, die – außer der von mir bis in den Zentimeter entworfenen und gebauten Architektur – nich bis in jede Laken-Falte symbolisch iss, auch einfach ma unverkrampft ankucken? Indem Du den Kunstverzieher vielleicht ma in der Pensions-Kiste einmottest? Dieser Ästheten-Jargon erinnert mich an den großen Selbstbefriediger Prof. Gosebruch, bei dem die Moderne Kunst bei Giotto anfing und mit dem Expressionismus aufhörte. Bei dem floß auch imma alles, und hinterher wußte man über das Bild genauso viel wie vorher.

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  3. ja, schon klaa, sowas kannich, entspannt gucken ohne krampf geht gut bei mir, aba wenne dich in diese bis in den zentimeter entworfene architektur reinlegst und davon ein bild machst, kommste eben nich irnkwie zum liegen, du bist dann dadrin konkret vaspannt, auch wenn du selpst dir nix dabei gedacht hattest außer diesem anlass für „schachmatt“, den sieht aba keina, wohl aba diese großen bereiche kühler farbigkeit neben der kleinen eierkohle; deswegen hat jude aber nicht „cool“ gesagt, also wegen der temperatur im raum, die ja tot-aal andas iss, wie du ihr sagst, ohne dasse damit hätte rechnen können, weilse sowas ganich gesehen und gemeint hat, da meint sie nämlich den aufgebahrten tom; also mir iss das geläufich, dass man mit bildern auch imma was sagt, was ganich beappsichtigt war und andere was sehen, was ganich der fall iss, also zumindest nich real vor ort…macht nix, war nur ma so..

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  4. Jau, ich kann auch Englisch! Ich hab das nur so als Sprachwitz, vastehste? Ich bin halt son Schalk, har, har, har!
    Aba wassen das semantische Ergebnis von diesem Verspanntsein und Fließen? Ich mein, das iss doch nur Gerede, das zu nix führt. Genauso wie Dein „Dislike“ inhaltlich so leer iss wie die „Likes“, die de imma kritisierst.

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  5. …haap ich doch vastann, den witz; fügte aba hinzu, dasse“ cool“ nich sacht wegen der farbichkeit, oppwohl die so iss, und u.a. von daher mir die eierkohle besondass aufgefallen war;
    gerede, das zu nix führt, sowas gips übahaup nich, kannste selps als vielredner sowieso bessa wissen als ich, ich sach doch nur eima pro woche was;
    ja-ja, der gegensatz von vaspanntsein und fließen selpst iss das semantische ergebnis, über diese kreuzigung hinaus; natürlich führt das zu nix anderen als zu fast nix, wennema davon appsiehst, dass es um den austausch zwischen personen geht, weil deine texte am schluss zum kommentieren auffordann;
    „dislike“ hab ich nur eima gemacht und dafür einen ganzen satz selba getippt, ansonsten sach ich imma gleich mehrere so wie du, auf kein fall drück ich nur so ne knopp! wennde alladinks meinst, dasses zu was führt für dich, wenn viele den knopp drücken, dann sintwa hier untaschiedlicha meinung.

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  6. Pingback: The other side | UNGEMALTES

  7. Deinem eigenen anspruchsvollen Tiefsinn folgend, hättste bei Deinem „Dislike“ eigentlich schreiben müssen, warum? Denn das fracht sich natürlich jeder, während man 1 „Like“ nich nachzufragen braucht.
    Die warmen und kalten Farben sind anscheinend auch kulturbedingt. Hier wird niemandem kalt bei Blau. Iss auch keine Kreuzigung sondan Vagrößerung der Transpirations-Fläche. Deshalb hab ich meinen Schülern imma eine materialistische Bildanalyse nahezubringen vasucht, die mehr Wert auf fundierte Semantik und pragmatische Aspekte legt. Das wortreiche Nachmalen von Bildern (bei Fotos besonders abwegig) hab ich den Deutsch-Lehrern und Rilke-Fans übalassen.

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  8. also das vasteh ich ganich, den untaschied weshalp man den nix fragen braucht, wenna nix zu sagen hat außer „find ich gut“, aba eine begründung nötich sein soll, wenn eina sacht, dasses nich gut gefunnen wird; also ok, im sinne deina fundierten semantik fehlt einfach das bahngleis im bild, ganz simpel;
    keine ahnung wo jude wohnt und oppse bei blau von selpst oda kulturbedingt kalt wird;
    das mit der vagrößerung der transpirationsfläche bei jesus iss natt ürlich ne supa idee, wär ich von allein niemals drauf gekomm, dasses das iss, was ich nie vastann hab, weilse übaall imma sagen, dassa damit unsere sünden wechnimmt, weila sich hat annageln lassen; un für meine sünde wollte ich imma selba die vaantwortung übanehm, war schließlich nich kattolisch sondann ganix;
    „wortreiches nachmalen von bildern“ lehn ich selpsvaständlich auch app, iss doch wohl sowas von klar, dassich es hier eintlich nich sagen müsste!..

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  9. Pingback: WEEKLY PHOTO CHALLENGE: Room | Nola Roots, Texas Heart

  10. Jude iss 1 englische Schriftstellerin und Motorrrad-Fahrerin, die mit ihrem fliegenden Mann in Frankreich lebt. Kannste ganz leicht feststellen, indem Du auf ihren Link klickst.

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  11. Watt glaubste denn! Ich mach doch hier keine Wirtualitierung. Die Ratte iss total echt. Wir waren zu dritt die Buntstift-Mafia anner Kunsthochschule. Da hamwa NUR solche Sachen gemacht.
    Lieba Ringelnatz als Nitz!

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  12. Der MANN fliecht! Du mussja jetz nich n eindrucksvolles Beispiel dafür spielen, daß unsere Generation aus lauta Indernet-Dumpfbacken besteht.

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  13. …sorry, haap ich echt zu flüchtich gelesen, also klaa, er fliecht und sie fährt ein englisches motorrad in frankreich; haap keine ahnung warum die sowas machen un wohinse wollen; auf keinen fall klick ich das an, kostet bestimmt unnotich geld, wasse wascheinich brauchen zum vaheizen von kerosin;
    bei tom isses mir egal, da klickich unbesorkt drauf un fühlmich sicha, weilwa uns schon seit 50 jahren kenn;
    abaüba diese sache mit den pragmatischen aspekten bei bildann komm ich einfach nich richtich weck, also der gedanke mit der transpiration iss bezüglich jesus tot aal neu für mich, na klar, wirste so schnella trocken unta axeln, musste ersma drauf komm, un viel an hatta deshalp auch nich, fast noch weniga hose alstom;
    in der angelegenheit buntstift wirt tom jezz aba von pussyblume völlich falsch vastann, stift iss nichen leerlink-matt-rose beia ahoi-marine, so flottfabich klamottiert, es geht hier ummen farpstift zum zeichnen!!
    opp ne echte mafia imma 3 mit glieder hat, kann ich hier mal eben nichsosicha sagen, eha denkichma, dass die zahl nach oben unbegrenzt iss, nur damals waren es eben genau diese 3, wo tom und tom und ich je eina von warn…

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  14. Genau so wa das, aba nich vor 50 Jahren oda bisse schon 70? Und dasses keine englischen Motorräder mehr gibt, weiße wohl auch nich. Deshalb fährt se ne BMW. Und die Jesus-Haltung wegen Axel schwitzt, iss kein pragmatischer sondan 1 semantischer Aspekt. Ein pragmatischer wär es, wenn man ne Jesus-Abbildung für ne Deodorant-Werbung verwenden würde. Pragmatisch bedeutet nach der Zeichen-Theorie das, was man mit dem ästhetischen Objekt macht. Was also üba das Bild hinausgeht.
    Mannomann, kein Wunda, daß Dooly damals mittem Rasiermesser nach Dir gehackt hat.

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  15. Pingback: Weekly photo challenge: Room | mamaboetobi

  16. ja, 47 jahre sindz, bmw und das pragmatische motorrad sind mir noch geläufich;
    nur weilde dichma hingeleecht hast und wa dannso zum bild davon rummachen, kommste kreativ zum jesusdeo, fast sowas wie der frosch von kippenberger; und trotzdem könnwa im konkreten fall imma auch bedenken ham wegen trennschärfe der begriffe, also opp der pragmatische aspekt bereitz dann ein solcha iss, wennde den bildgedanken im kopp formst oda dich wie ein zitat vahältst, egal opp mit appsicht -nich was machta wie, sondann warum!! machta das?- iss schon der fragliche aspekt, die deo-werbung müsste also nicht erst konkret realisiert sein, um das etikett zu kleben; bilda im kopp sind bereiz schon welche;
    an das mit dem rasiermessa hättich mich aus eigener kraft nich arinnatt, worum ginkx da eintlich, hab ich den kollegen genervt, was sicha nich so schwierich war in der anstalt für den geraden strich, wo ich mir nix bei gedacht haap sowas zu tun …-im gegensatz zu dir und vielleicht ihm.

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